| Seit 1987 |
Praktisches Eigenstudium verschiedener naturreligiöser
und –philosophischer Kulturen (keltisch, indianisch,
hawaianisch) |
| 1990 - 1996 |
Studium der Erziehungswissenschaften (Pädagogik,
Psychologie, Soziologie) an der Westfälischen Wilhelmsuniversität
Münster zur Diplom-Pädagogin
|
| 1991 - 1993 |
Ausbildung zum NLP-Practitioner bei
Dr. Rupprecht Weerth, Münster |
| 1991 - 1996 |
Erwachsenenbildnerin beim Bildungsforum
Münster: Rhetorik, NLP für LehrerInnen, Stress und
Entspannung |
| 1992, 1994, 2002 |
Ausbildung zur Reiki-Meisterin (nach Usui)
bei Hans Hinken, Westerkappeln und Martin Lee, London |
| 1994 - 1996 |
Ausbildung zur Qi-Gong-Übungsleiterin
(Stilles Qi-Gong) bei Birgit Böhmer und Axel Staudinger,
Münster |
| 1995 - 1997 |
Leitung einer Selbsterfahrungsgruppe (Jahreskreisfeste,
Rituale, Energiearbeit und geleitete Meditationen) |
| 1997 - 2003 |
Studium Tibetischer Buddhismus, Tibetisches Heilyoga (Kum
Nye) und Meditation bei Tarthang Tulku im kalifornischen
Tibetan Nyingma Institute, Berkeley/USA und Odiyan,
Cazadero/USA |
| 07/2001 |
Geburt meiner Tochter |
| 01/2004 - 06/2005 |
Ausbildung Begleitende Kinesiologie beim
Institut für Angewandte Kinesiologie (IAK), Kirchzarten
bei Freiburg |
| 02-10/2005 |
Kinesiologin im Gesundheitszentrum Am Rotsee,
Luzern/Schweiz |
| 06-09/2005 |
Ausbildung zum Kinergetics-Practitioner
bei Philip Rafferty, IAK Kirchzarten und R.E.S.E.T.
bei Michaela Hespeler, Waldshut |
| 08/2006 |
Fortbildung „Systeme in Balance 1+2“ bei Klaus
Wienert, IAK Kirchzarten |
| 09/2007 |
Fortbildung zum R.E.S.E.T.-Instructor
bei Philip Rafferty, IAK Kirchzarten |
| 10/2009 |
Fortbildung „Matrix Energetics -
Level 1“ bei Dr. Richard Bartlett, IAK Kirchzarten |
| 12/2009 - 09/2010 |
Ausbildung „Certified Quantum Entrainment®
Practitioner“ bei Dr. Frank Kinslow, IAK
Kirchzarten |
| Fortlaufend |
Regelmäßige Auffrischungskurse Kinergetics
und QE™ |
Seit Mai 2006 arbeite ich in der Gemeinschaftspraxis Menzelstraße
in Konstanz.
2. Ethische Grundsätze
meiner Arbeit
Ich verpflichte mich, den Klienten vollständig über
die Vorgehensweise, die Möglichkeiten, die Dauer und die
Honorierung meiner Arbeit aufzuklären.
Als Anwenderin kinesiologischer Techniken achte ich die Autorität
und die Entscheidungsfreiheit des anderen, denn niemand kann für
einen anderen Menschen Entscheidungen treffen oder über ihn
bestimmen.
Partnerschaftlichkeit als grundlegendes Element
des kinesiologischen Selbstverständnisses zeigt sich auch
in der Transparenz des Ablaufs einer Balance:
- Ich bin darauf bedacht, meine Klienten durch meine eigenen
Einstellungen weder direkt noch indirekt zu beeinflussen.
- Ich verwende den Muskeltest im Einverständnis mit
dem Klienten.
- Der Getestete kann die Ergebnisse des Muskeltestens und
der Balance selbst spüren und nachvollziehen.
- Ich verwende keinen Selbsttest.
- Ich handele nach meinem Besten Wissen und Gewissen und verpflichte
mich zu ständiger beruflicher Weiterbildung.
- Ich unterstelle mich der ethischen Schweigepflicht für alles,
was mir in einer Sitzung anvertraut wird.
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